Hilft Cannabis bei Krankheiten?

Obwohl das medizinische Cannabis noch in vielen Ländern in wenigen Mengen verkauft wird, profitiert es bei vielen Psychische krankheiten wie Panikattacken, bipolare Störung,  ADHS, Depression, Insomnia, Krebs, Schizophrenie usw.. Der Grund warum Cannabis gegen Symptome oder Krankheiten hilft ist, dass es THC (Delta-9-Tetrahydrocannabinol) und CBD (Cannabinol) enthält. Das CBD erhöht bestimmte Hormonen und Enzymen an dem endocannabinoid system, das für die Stimmung, Appetit sowie für den Schlafrhythmus verantwortlich ist. Die Folge daraus ist dass der Körper sich in Gefühlen von Ruhe befindet. Somit reduziert Cannabis Stress, dass sich in alltäglichen Aktivitäten wie zum Beispiel Familienprobleme, Beziehung oder auch Arbeit aufsammelt. Panikattacken sowie Angststörungen können dadurch auch verringert werden.

Cannabis bei Krebs und Depression

Cannabis hilft enorm bei Krebserkrankte die während der Chemotherapie Beschwerden haben wie Übelkeit, Erbrechen, Schmerzzustände, Appetitlosigkeit und Schlaflosigkeit. Der Cannabis hilft diese Beschwerden zu vermindern und auch anderen Beschwerden wie Tumorschmerzen, Depressionen, Gewichtsverlust und Ängste zu behandeln. Laborversuche zeigten, dass die Wirkstoffe von Cannabis Krebszellen das absterben leiten und das wachstum hindern kann.Dies wurden vor allem auf Leukämie-Zellen, Gebärmutterhals-, Brust- und Prostatakrebszellen untersucht. Mit Einwirkend kann Cannabis die Versorgung der Krebszellen in den Blutgefäßen unterbinden. Auch kann die Wirkstoffe den Immunsystem helfen, die Krebszellen zu identifizieren und die dann auch zu bekämpfen.

Cannabis bei Depressionen könnte auch ein nebenwirkungsfreie Medikament sein, da sich der Betroffene schon nach kurzer Zeit, geistig beruhigt hat und Stimmung regulierend wirkt. Als Nebeneffekt tritt rasch eine Stimmungsaufhellende Wirkung. Jedoch ist das nicht als einzige Lösung bei depressiv erkrankte Menschen. Vor allem CBD ist besonders gut bei Depressiven, da es keinen psychoaktiven Effekt hat und somit die Serotonin Rezeptoren bindet. Erkrankte haben oft Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, sozialen Probleme und Appetitlosigkeit. Cannabis hilft diese Probleme wieder zu regulieren.

Cannabis bei TS & ADHS

Das Tourette-Syndrom ist eine Bewegungsstörung im Zentralnervensystem, dass einen gestörten Stoffwechsel zwischen dem Gehirn zurückführt. Die Wirkstoffe im Cannabis nimmt diesen Druck aus dem Körper und aus verschiedenen Muskeln raus, womit dann der Patient seine Tics kontrollieren kann. Dies kann aber die Tics nur lindern und nicht stoppen. Allerdings kommen einige Vorteile zum Vorschein, wenn TS-Erkrankten Cannabis einnehmen wie zum Beispiel das Verbessern an anderen TS-Medikamenten, keine Schlafstörungen, reduziert Angst sowie Aggressionen.

Personen die unter ADHS leiden sind meistens leicht ablenkbar und können nicht auf Aufgaben konzentrieren, da sie einen Mangel an Dopamin haben. Diese Neurotransmitter sind dazu da, Informationen im Gehirn zu verarbeiten. Daraus hilft die Wirkstoffe in Cannabis wie CBD und THC enorm, weil es auf das Dopaminproduktion im Gehirn steuert. Cannabis besitzt wie bereits genannt eine beruhigende, entspannende Wirkung die den Konsumenten in Ruhe versetzt. Deswegen ist Cannabis bei ADHS Patienten ideal und ein natürliches Medikament. Hierbei sollte der THC Wert beachtet werden, anders wie bei Depressiven der CBD wert wichtiger ist, ist bei ADHS Patienten von Vorteil einen höheren THC wert zu konsumieren. Somit hilft das Cannabis an Schlafstörungen, Hyperaktivität und Impulsivität zu verringern, dass den Fokus der jeweiligen Erkrankten erhöht.